Die Regionalliga-Volleyballerinnen krönen eine starke Saison mit dem Pokalsieg!

Nachdem das Team in der Regionalliga den Vizemeistertitel erringen konnte, gelang im VLW Verbandspokal der ganz große Coup! Nach Siegen gegen den Landesligisten SpVgg Holzgerlingen (3:0), den Drittligisten VfB Ulm (3:1) und den Ligakonkurrenten FV Tübinger Modell (3:0) bezwangen die MTV-Ladies im Finale auch den frisch gebackenen Oberligameister TSF Ditzingen deutlich mit 3:0 (25:17, 25:17, 25:11).

„Wir sind zwar in der Favoritenrolle ins Spiel gegangen, wussten aber auch, dass uns ein selbstbewusster Gegner erwartet“, so Trainer Sasa Stanimirovic, der mit seiner Mannschaft nach 2018 den Titel zum zweiten Mal in die Barockstadt geholt hat. So tasteten sich die beiden Mannschaften vor rund 300 Zuschauern bis zur Mitte des ersten Satzes ab. „Uns ist es dann gelungen, die anfängliche Nervosität abzulegen und uns abzusetzen. Letztlich haben wir uns dann souverän durchgesetzt. Wir haben mit viel Einsatz gespielt und hatten stets passende Lösungen parat, ich bin total stolz auf die Entwicklung des Teams“, so Stanimirovic weiter, der sich im Vorfeld im Austausch mit Oberligatrainer Markus Stern bereits ein Bild vom Finalgegner gemacht hatte und die Mannschaft dementsprechend vorbereiten konnte. Zur wertvollsten Spielerin wurde Außenangreiferin Sophia Krumme gekürt.

Bei den Herren setzte sich im Duell der Drittligisten der TV Rottenburg mit 3:1 gegen den SV Fellbach durch.

Die Reise der MTV-Ladies im Pokalwettbewerb geht vermutlich im Oktober im Regionalpokal weiter, wo die MTV-Ladies auf die Pokalsieger aus Nord- und Südbaden treffen werden. Der Regionalpokalsieger erhält daraufhin die Chance sich für das Achtelfinale des DVV-Pokals zu qualifizieren.

Das gesamte Regionalliga-Team möchte sich auf diesem Wege beim Orga-Team um Julia Stern bedanken. Das war ein tolles Event und einem Finalturnier würdig!

Foto: Nils Wüchner

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